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Job-Guide: On-Board-Kurier

Viele Leute haben schon vom Beruf des On-Board-Kuriers, auch Notfallkurier oder Flugkurier genannt, gehört. Doch nur die wenigsten wissen, wie der Alltag eines On-Board-Kuriers aussieht und wie man an einen dieser heiß-begehrten Jobs kommt.

Wer also sind diese Leute, die im Monatstakt dutzenden Länder besuchen? Welche Güter befördern sie? Als das klären wir in diesem Artikel.

Was macht ein On-Board-Kurier?

Oftmals hört man, als On-Board-Kurier würde man “als Job reisen”. Gerade deshalb gilt der Notfallkurier-Beruf für viele als Traumjob.

Auf der einen Seite stimmt es natürlich, dass Notfallkuriere weltweit unterwegs sind und durch ihre Arbeit viele Länder besuchen können. Doch ist das Erkunden fremder Städte während man auf seinen Rückflug wartet oder eine Nacht im Hotel verbringt eher ein attraktiver Nebeneffekt.

Grundsätzlich kümmern sich On-Board-Kuriere um die gesamte Lieferkette von wichtigen Sendungen, die innerhalb weniger Stunden bis Tage geliefert werden müssen. Sie holen die Ware ab und befördern Sie per Auto, Bahn und Flugzeug bis zum Bestimmungsort. Hierbei stehen sie stets in Kontakt zu den Kunden, um diesen immer den Stand der Dinge zu übermitteln.

Welche Branchen nutzen Notfallkuriere?

Die Auftraggeber kommen aus vielfältigen Branchen. Generell werden On-Board-Kuriere dort benötigt, wo Sendungen auf schnellst-möglichen Weg über weite Distanzen gebracht werden müssen. Gründe hierfür können sowohl medizinische Notfälle als auch drohende Verluste von Geld oder Ansehen sein.

Fällt beispielsweise in einer Industrie-Fabrik eine wichtige Maschine aus, bedeutet dies unter Umständen, dass der ganze Betrieb eingestellt werden muss, bis ein Ersatzteil geliefert und eingebaut ist. Solche Ausfälle können zu wirtschaftlichen Schäden in Höhe von hunderttausenden Euro führen. Umso wichtiger ist es, dass bei der Lieferung keine Zeit verloren geht.

Welche Voraussetzung sollte ein On-Board-Kurier mitbringen?

Als Notfallkurier muss man auch kurzfristig bereit stehen. Daher bietet sich dieser Beruf für Menschen an, die in der Nähe von wichtigen Infrastruktur-Knoten wohnen. Hierzu zählen große Flughäfen, Bahnhöfe und Autobahnen.

Um die Reisekosten kümmert sich in jedem Fall die Firma, für welche der Flugkurier arbeitet. Dennoch ist Reisen ohne gewisse Voraussetzungen nicht möglich. Zu den wichtigsten Voraussetzungen gehören:

Neben diesen formalen Voraussetzungen, ist es weiterhin wichtig, dass Notfallkuriere stets zuverlässig, gewissenhaft und freundlich agieren. Zudem sollte es die familiäre Situation erlauben, manchmal bis zu mehrere Tage am Stück außer Lande zu verbringen.

Gerade bei Studierenden erfreut sich ein Nebenjob als On-Board-Kurier großer Beliebtheit. Studierende haben den Vorteil, dass sie häufig beruflich und familiär ungebunden sind. Außerdem gibt ein solcher Nebenjob ihnen die Möglichkeit, auch ohne Ersparnisse oder große Einkünfte die Welt zu erkunden.

Wie bewirbt man sich auf einen Job als Flugkurier?

Es gibt mehrere Wege, auf die man Arbeit als On-Board-Kurier erhalten kann.

Bewirbt man sich bei Firmen, die nicht ausschließlich in der Notfalllogistik tätig sind, beginnt man häufig als “normaler” Kurier für weniger brisante oder weniger eilige Sendungen.
Ist man hierbei stets sorgfältig und erledigt seine Aufgaben zügig und zufriedenstellend, rückt man möglicherweise die Karriereleiter hoch und bekommt auch erste Aufträge als Onboard-Kurier.

Der andere Weg führt über reine Notfallkurier-Dienstleister wie z.B. Flux OBC. Diese Firmen suchen ausschließlich nach On-Board-Kurieren, die für sie direkt zu Beginn als Flugkuriere tätig werden. Umso wichtiger ist es hier also, alle Voraussetzungen zu erfüllen und einen guten Eindruck zu hinterlassen.

Wie werden On-Board-Kuriere vergütet?

Wie bei jedem Job stellt sich auch hier die Frage: Wie viel verdient ein Flugkurier? Die Vergütung hängt davon ab, ob man als festangestellter Vollzeit-Kurier arbeitet, oder ob man diesen Beruf als Nebenjob ausübt. Meistens erfolgt die Bezahlung jedoch auf Fall-Basis. Da die Anforderungen und die Dauer zwischen den Einsätzen stark variiert, ist es schwierig, eine genaues Gehalt anzugeben. Pro Auftrag schwankt dieses jedoch meist im Bereich von einigen hundert Euro.

In jedem Fall bietet ein Nebenjob als On-Board-Kurier einem die Möglichkeit, bezahlt in fremde Länder und Städte zu Reisen. Alle Reise- und Unterbringungskosten übernimmt dabei stets der Arbeitgeber.

Flux OBC Logistik ist auch weiterhin auf der Suche nach neuen On-Board-Kurieren. Falls du glaubst, dass dir dieser Beruf Spaß macht und du das Zeug dazu hast, tauschen wir uns gerne mit dir dazu aus oder lesen deine Bewerbung.

Veröffentlichungsdatum: 03.10.2019
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